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16/04: Wortwitze werden unterschätzt...
Gestern hab ich zwei super (Musiker-)Witze gehört, die ich noch nicht kannte:1. Was ist Gotts Lieblingsinstrument?
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˙lǝɯɯıɥ ɯı ʇsıq nʇ ɹǝp 'ɹǝsun ɹǝʇɐʌ :ʇßıǝɥ sǝ uuǝp ˙ɐqnʇ ǝıp
Der war noch einfach, oder? Dann kommt hier Nummer zwei:
2. Was ist Gotts Lieblingsakkord?
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snsƃ
:D
02/02: Ammore, brutto figlio de pottana
Ich geb zu, ich hab mich ne Weile nicht gemeldet.'Tschuldigung.
Das liegt ganz einfach daran, dass ich im Moment nen Ar*** voll Arbeit hab, z.B. weil ich gerade Musikgeschichte lernen muss. Donnerstag ist Klausur. Und deshalb sieht die Wand vor meinem Schreibtisch jetzt so aus:

39 Komponisten, darunter Troubadours, Trouvères, Minnesänger, Holländer, Italiener, Franzosen, italienische Franzosen, französische Italiener, Deutsche und sowieso und überhaupt prangen dort mit ihren Geburts- und Todesdaten sowie ihren wichtigsten Werken.
Ach ja, der Kurs behandelt nur die Musikgeschichte bis 1750... ;-)
Zusätzlich hab ich 200 Seiten Reader auf 14 Seiten grob zusammengefasst und werde nun dazu übergehen, diese samt den 62 Musikbeispielen in meinen Kopf zu prügeln...
Nächste Woche erzähl ich dann vielleicht mal wieder ein bisschen mehr ;-).
Das Zitat aus der Überschrift heißt übrigens nicht, dass ich grad Herzeleid hätte (im Gegenteil), sondern zeigt einfach nur, dass sich schon Alessandro Scarlatti (1660-1725... HA! Ohne an die Wand zu gucken!! *g*) auszudrücken wusste, als er ein Stück mit eben jenem Titel schrieb: "Amor, du blöder Hurensohn".
Das wollt ich doch mal loswerden ;-).
23/09: Be true to your school
Nur kurz:Ich hab fünf Wochen coolen, interessanten und lehrreichen Praktikums hinter mir und bin immer noch begeistert. Ich habe einige tolle Menschen kennengelernt (Schüler, Lehrer, Mitpraktikantinnen) und konnte mich selbst in verschiedenen Klassenstufen ausprobieren. Und die Fünfer - die sind ja so süß! ;-)
Aber jetzt sind fünf Wochen rum und ich vermiss "meine" Schüler, die Atmosphäre und das Kollegium an meiner Praktikumsschule. Mist. :-(
Immerhin hab ich eine kleine Erinnerung mitgenommen: ein Bonbon aus vier Musikstunden, die ich gegeben habe. Mit freundlicher Genehmigung der 6B ;-).
10/07: Done. Sowas von.
Also, die Sache ist die... Vor Chorleitung (siehe 23./24.06.) war ich so nervös, dass ich versucht habe, mich damit zu beruhigen, dass ich mit Orgel einfach eine bessere Note machen würde als in Chorleitung...Tja, wie soll ich sagen...
Hat geklappt :D.
Prüferin und Lehrerin waren sich darin einig, mir eine 1,0 zu verpassen *ggggg*.
Somit hab ich meine fachpraktische Prüfung jetzt mit 1,3 und 1,0 abgeschlossen, was im Schnitt wohl 1,15 oder 1,2 oder so gibt. Das interessiert meine Bachelor- und später die Master-Note zwar nur geringfügig, mein Selbstbewusstsein dafür aber umsomehr. Erst recht, wenn die Prüferin in der vergangenen Woche jemand anderem keine Eins geben wollte, weil sie der Meinung ist, dass am Institut zu viele Einsen vergeben werden... *freu*
Feiern würd ich jetzt ja gern, leider schreib ich morgen eine Mathe-Klausur und realisier wohl (wie bei Chorleitung) eh erst morgen früh im Bett, was da heute passiert ist. Und WAS da heute passiert ist. Ich bin nämlich während des Spielens immer nervöser geworden, was bei einer Bach-Fuge, die ganz am Ende des Programms stand, nicht soooo von Vorteil ist. Finger und Füße haben sich da zum Teil selbstständig gemacht, aber nie so, dass ich ganz rausgeflogen wäre. Und - ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber - die Bach-Fuge macht einfach Spaß. Vor allem, wenn die richtig ordentlich registriert ist und es am Ende schön kracht. Einfach geil. Na ja, der César Franck zu Beginn lullt sowieso jeden ein, weil der einfach wunderschön ist (besonders das Gerödel für die linke Hand im letzten Satz... NOT! [sprich: "Naaaaaaaaaaaat!"] ;-)) und die Canzona für Violine und Orgel war einfach modern und trotzdem schön.
Nur hab ich jetzt keinen Orgelunterricht mehr bei meiner tollen Ellen :-(.
Aber noch ist nicht Hopfen und Malz verloren, entweder die Uni schenkt mir im Herbst noch 2 Semester Unterricht bei ihr, oder wir müssen das privat klären... Aber ich glaub ganz ohne kann ich nicht *g*.
Haaaaaaaaaaaaaaach. Wie schön, dass die Prüfung vorbei ist.
26/02: Die starken Drei.
Sowohl beim Putzen nach einer Party als auch, wenn's einem einfach mal nicht so gut geht, eignen sich diese drei jungen Frauen mit ihren Songs besonders gut in der Endlosschleife:Stefanie Heinzmann - My man is a mean man
Kate Nash - Foundations
Amy Winehouse - Rehab
Das erste dient einfach der guten Laune und frau kann wunderbar beherzt und laut mitsingen. Bei Bedarf kann man sich hier auch den Frust rausschreien ;-).
(Eine angehende Lehrerseele schockt es natürlich jedes Mal auf's Neue, dass sie wirklich "doing what he do" singt... Warum hat ihr das denn keiner vorher gesagt?)
Das zweite bezaubert durch die wunderbare Kate Nash, die der Musikindustrie endlich mal gezeigt hat, dass nicht nur Männer einen britischen Akzent besitzen, sondern tatsächlich auch die Frauen so sprechen. Klingt wunderschön und coole Sprüche hat sie auch noch drauf:
- "Yeah, intelligent input, darlin', why don't you just have another beer, then?"
- You said I must eat so many lemons 'cause I am so bitter. I said: "I'd rather be with your friends, mate 'cause they are much fitter".
;-)
Und das dritte zu guter Letzt versetzt den Körper von ganz allein in rhythmische Bewegungen. Da möchte man doch seine 60ies-CDs wieder auspacken...
Und sollte das nicht der Fall sein, dann bleibt immer noch die Gewissheit, dass Amy Winehouses Probleme garantiert größer sind als meine...
10/12: Noah war ein Archetekt.
Und was tun Archetekten? Sie planen.Genauer Planung bedarf es auch, einen Termin zu finden, an dem 5-10 Leute zusammen auf ein Bodo-Wartke-Konzert gehen können... Deshalb dauerte es auch knapp ein Jahr, da immer wieder Chor-Termine, "falsche" (=ältere) Programme Bodos und große Entfernungen dazwischen kamen. Denn wir alle wollten "Noah war ein Archetyp" sehen und es erschien wie eine Ewigkeit, da es keiner von uns seit Sommer 2006 und den Achillesversen auf ein richtiges Bodo-Konzert geschafft hatte.
Am Freitag, nach einem Jahr, vier Monaten und ca. zwei Wochen war es dann endlich soweit: Bodo trat (für läppische 7€ für Studenten) in Kaarst auf. Da konnte uns dann auch nichts von abhalten, nicht einmal die Tatsache, dass ich schon Freitag morgen bemerkte, dass mein Hals nicht so richtig mitspielte...
Also auf nach Kaarst und - da noch Zeit bis zum Konzert war - erstmal in die Staadt und was essen. Glücklicherweise *g* gab's dort einen kleinen Weihnachtsmaarkt, der leider zu waar, doch das nebenstehende KinderKettenKaarussel war noch geöffnet und bereit, uns aufzunehmen. Die nette Dame am Schaalter zeigte uns sogar vorher, wie schnell und hoch das Ding geht und wir wussten sofort: daa wollen wir rein *g*. Also was zu essen bestellt und sofort wieder zurück um eine Runde zu drehen. Rückwärts war leider nicht drin, dafür hoben wir aber auch nur so weit vom Boden ab, dass eigentlich alle (nicht nur Denis mit den langen Beinen) noch mitlaufen konnten. Ein Platz wurde auch noch für Kaddas Neid reserviert, denn die war leider woanders essen ;-).
Pünktlich um 7 waren wir dann wieder zurück an der "Halle", reservierten uns Plätze in der dritten Reihe und warteten auf Konzertbeginn... Der kam auch pünktlich um 8 und Bodo trat mit gelbem Hemd und riesigem Kragen auf die Bühne. Er begann mit seinem "Guten Abend", das wir - wie den Großteil des Programms - schon vom kürzlich erschienenen Album kannten (nur nicht in der Version "...und herzlich willkommen heute hier in Kahaarst"). Und obwohl vieles bereits bekannt war, war es einfach ein Erlebnis, denn Mimik und Gestik dieses Mannes gepaart mit seiner Musik sind einfach unübertroffen. Allein zu sehen, wie er sitzend und Klavier spielend steppt, den Flügel als Rhythmusinstrument beutelt oder schnell Pirouetten auf dem Klavierhocker dreht - allein dafür hat es sich gelohnt. Auch mit meinem Platz war ich sehr zufrieden, da ich ansatzweise seine Hände und vor allem auch seine Füße sehen konnte - und damit, bei welchen Stücken er wann das Pedal einsetzt *g*. Ich find sowas schon interessant, besonders, seit ich mitbekommen hab, dass meine Orgellehrerin in der Chorprobe, wenn sie mal am Flügel steht, das Haltepedal mit gekreuzten Beinen bedient...
Nach einer kleinen Ansage ging's dann direkt weiter im Programm, Bodo spielte Andrea und Claudia, trug den Tiergedichtzyklus vor (inkl. der auf der CD nicht enthaltenen Maus und Ratte *g*) und begeisterte mich wie immer mit Wortspielen sondergleichen.
Sein PCdenzfall wurde im Konzert zu einer IT-Trilogie, denn nach dem Loblied auf den Mac, kam auch noch die etwas realistischere Variante über selbigen (Kaffee kochende Macs können einem die Freundin ausspannen!), da Mac-User ja gerne mal versuchen alle anderen zu missionieren (can somebody please tell Thorsten?!). Als drittes folgte ein recht neuer, super vorgetragener und rhythmisierter Brief an Steve Jobs, in dem Bodo ihn entsetzt fragt, wie er bloß auf die dämliche Idee kam, einen Vertrag mit der Telekom zu schließen, die schließlich all das ist, was Apple nicht ist (unzuverlässig, inkompetent, etc. ;-)).
Irgendwann im ersten Teil kam dann - star wars-like - die erste Episode von König Ödipus, quasi "wie alles begann". Wie immer spielt Bodo alle Rollen selbst (was an sich schon ein Spaß ist *gg*) und wir erfahren nicht nur, wie er ausgesetzt wird und "aus Versehen" seinen eigenen Vater umbringt, sondern auch, welche Handhaltung das Orakel von Delphi bevorzugt :D. Herrlich. Später mehr dazu.
Als letztes Lied vor der Pause kam dann das von mir sehnlichst erwünschte dritte Liebeslied mit Frauennamen. Man hatte mir bereits gesteckt, dass es ein Lied mit meinem Namen geben würde und ich war sehr gespannt (und traurig, dass es nicht auf dem Album drauf ist...), beim Hören war dann allerdings direkt klar, warum das der Fall war: das Lied ist wunderschön, aber es verarbeitet ein Beatles-Stück und hat daher (laut Bodo) kaum eine Chance auf die Rechte... was wohl auch dazu führt, dass es nicht im Songbook auftauchen wird, das nächsten März erscheint. Dammit. Das Lied ist wirklich toll und ich hätte nicht gedacht, dass es so viele gute Reime auf meinen Namen gibt (Shoot it?! Na danke ;-)). Unfortunately, I forgot most of them. *g* Anyway, auch, wenn ich bei dem Stück natürlich nicht direkt angesprochen war, wurde mir ziemlich warm und ich war froh, dass danach erstmal Pause war... ;-)
Nach gefühlten fünf Minuten Pause, in denen ich Kadda sogar noch ein Plakat "organisierte" (...ich hab schon vorher gefragt...), kam Bodo dann - diesmal mit blauem Hemd und großem Kragen (by the way, Denis möchte sowas haben...) - zurück auf die Bühne und spielte Alla Turca Stomp. Für meine Begriffe einen Tacken zu schnell bzw. zu schnell schneller werdend, aber das liegt wohl daran, dass ich die CD-Version zu oft gehört habe... Trotzdem ein geniales Stück, das ich wie versprochen auch in meinem Mozart-Referat benutzen werde, sofern es denn mal endlich zum Referat kommen wird (es wurde von vorletzter auf letzte Woche verschoben, wo der Dozent dann zu viel redete, ich also nicht fertig wurde, und heute wäre ich trotz Krankheit ja hingegangen, wenn selbiger Dozent nicht abgesagt hätte... Wunderbar).
Es folgten die herrliche Dodekakophonie und die Grätchenfrage, die ich unter Garantie irgendwann im Musikunterricht verwenden werde (gut, von der die Zwölftonmusik vernichtenden Moderation mal abgesehen *g*), dicht gefolgt von meiner momentanen Lieblingsballade "90 Grad". Der Titel ist einfach so genial gewählt! 90 Grad entscheiden komplett darüber, ob man jetzt entsetzt ist, dass Bodo ein Lied über Sex singt (und das so offensichtlich und detailliert!) oder ob es einfach um was ganz anderes geht... Nur - wenn es um das Andere geht, geht es dann nicht in Wirklichkeit doch um Sex? Ich finde das herrlich gelöst, denn Bodo kann sich jederzeit damit rausreden, dass die Thematik doch eine ganz andere ist... ;-) Oder es handelt sich einfach um beides. Wundervoll. Und dazu auch noch wunderschön und deshalb die schönste Ballade. Wer könnte bitte dem Satz "Wer Kaschmir für weich hält, hat dich nie gestreichelt" widerstehen? ;-)
Bodo bringt souverän seine zweite Konzerthälfte zu Ende mit durchaus bekannten, aber nichtsdestoweniger tollen (weil gut dargestellten) Liedern wie Regen, Lalelilolu (noch so ein genialer Titel) oder Logik (wann kommt nochmal endlich das Songbook? ;-)). Das Publikum "gestattet" ihm drei Zugaben, wenn ich mich recht entsinne das "Bonusmaterial" mit dem Hinweis, dass "tandaradeya" im Mittelhochdeutschen für etwas total Schmutziges gestanden haben muss, da das in jedem Minnegesang vorkam ;-); den nächsten Teil der Ödipus-Tragödie und das Liebeslied, bei dem ich mich lautstark dafür einsetze, dass meine liebe Kommilitonin Nina ihr geliebtes Schwedisch zu hören bekommt ;-).
Zum Ödipus: in dieser Episode erfahren wir also, wie Ödipus König von Theben wurde, "aus Versehen" seine Mutter Iokaste heiratete und mit ihr die vier Kinder Polyneikes, Eteokles, Antigone und Ismene bekam; die, wie Bodo uns gerne erklärt, nicht nur seine Kinder sondern auch seine Halbgeschwister sind, so wie sein Onkel gleichzeitig sein Schwager und seine Mutter ihre eigene Schwiegermutter ist. (Stimmt das so? *g*) Zuvor muss Ödipus allerdings das Rätsel der Sphinx lösen, die hier, dargestellt durch eine geniale Löwen-Handpuppe, allein schon aussprachetechnisch eine echte Aufgabe für den jungen Ödipus darstellt. Er versucht zu fliehen ("Du bist schnell!" - "Gell!"), kann aber nicht entkommen und muss sich so dem Rätsel stellen. Ach, Mensch. ("Richtig.") *g* Kurzzeitig werde ich an Helge Schneiders "Was hängt an der Wand, gibt jedem die Hand? Wer weiß es, wer weiß es..." erinnert. ;-)
Und dann ist das lang ersehnte Konzert auch schon wieder vorbei. :-( Ich stelle fest, dass ich zu diesem Zeitpunkt ziemlich abgebaut habe, möglichst sitzen möchte und weiß, dass ich den Samstag wohl mit Fieber im Bett verbringen werde. Na ja. Das war's wert.
Bevor wir fahren, gibt's allerdings noch Autogramme auf die "organisierten" Plakate mit Widmung und Nachfrage nach Songbook und "meinem" Lied. Außerdem erzähle ich Bodo von meinem Referat und er ist sichtlich begeistert, auch, wenn ich gehofft hatte, ihm sagen zu können, dass ich es schon gehalten habe. Na ja. Beim nächsten Mal. Das ist auch schon direkt in Planung... ;-)
Hoffentlich dauert's nicht wieder ein Jahr.
Mensch, Mensch, Mensch. *g*
03/05: Die coole Sau... Nachtrag.
Offenbar bin ich nicht die einzige, die die unten Beschriebene mag... Auch die Münstersche Zeitung tut es.Ich wünschte, ich wäre dabeigewesen anstatt mit einer Mandelentzündung im Bett zu liegen. :-/
Aber - ist die Kritik nicht süß? Allein die Überschrift. ^^
17/04: Die coole Sau der Woche...
...ist eindeutig meine Orgellehrerin. Ich mag sie, weil......sie einfach wunderschön ist! Das sag ich völlig neidlos.
...sie so süße Lachfalten um die Augen hat und sowieso meistens lacht.
...niemand so schön mit dem Satz "Ach... das ist auch 'n bisschen egal..." über Kleinigkeiten hinweg sieht.
...sie nicht böse ist, wenn man nicht geübt hat, sondern es demjenigen selbst überlässt, was er aus dem Unterricht macht.
...sie tollen Unterricht gibt und eine super Chorleiterin und Dirigentin ist, bei der auch vierstündige Proben nicht langweilig werden.
...sie über sich selbst lachen kann (sie lacht ja eh die meiste Zeit, s.o. ;-)), als Dirigentin aber - natürlich - immer Recht hat *g*.
...sie, wenn zu Probezwecken doch einmal das Klavier den Chor begleiten muss, stehend mit gekreuzten Beinen spielt und daher mit dem linken Fuß das Haltepedal tritt.
...sie ihren Vornamen auch immer gerne in Frikad-ellen entdeckt *g*.
...niemand, den ich kenne, so Milchkaffee-süchtig ist wie sie.
...sie immer offen ist für Neues und einem Spaß an Dingen vermitteln kann, die man sonst garantiert nie angefangen hätte (bezogen auf Orgel- bzw. Chorliteratur).
...sie einfach Charme versprüht und man ihr keinen Wunsch abschlagen kann. (Ich weiß, würde ich auf Frauen stehen - ich hätt mich längst in sie verliebt. ^^)
...sie's einfach drauf hat: es gibt nicht viele Frauen die Orgel spielen, noch weniger, die dann Kirchenmusik studieren und sicherlich sehr, sehr wenige, die mit 30 'ne Stelle als Universitätskantorin bekommen.
Und deshalb freu ich mich für sie, dass sie mit ihren gerade mal 41 Jahren eine Honorarprofessur verliehen bekommt. Wie geil. Ich hab bald Unterricht bei ner Professorin ^^.
Die Frau ist einfach die Coolste und sie hat's echt verdient. :-)
10/04: Immer wieder aktuell.
Eigentlich hatte ich den Eintrag wieder rausgenommen, nicht nur, aber auch, weil ich da ein Wort falsch verstanden hatte. Da ich aber wohl nicht die Einzige war, die immer dachte, dass "negotiation" so viel heißt wie "Verneinung, Abweisung" und, weil grad irgendwie wieder Bedarf ist - hier nochmal ein kleines Zitat aus dem Titelsong "Way back into Love" des Films "Music & Lyrics":And if I open my heart again
I guess I'm hoping you'll be there for me in the end
There are moments when I don't know if it's real
Or if anybody feels the way I feel
I need inspiration
Not just another negotiation
So viel dazu.
PS: Ja, ich weiß mittlerweile, dass "negotiation" "Verhandlung" heißt...
24/01: Zwischengeprüft.
Heute hatte ich Zwischenprüfung in Musik. Da ich sechs Semester lang teuren Unterricht für lau beziehe, will man nach dreien wissen, ob ich's auch noch wert bin ;-).Was soll ich sagen, ich musste 20 Minuten lang Orgel spielen. Es gab Bach Präludium und Fuge in C-Dur (BWV 545), Invention II von Stockmeier (Zwölftonmusik an der Orgel... Hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber: ziemlich geil *g*) und Grand Chœur von Théodore Dubois. Laut und ebenfalls geil *g*.
Und da mir außer ein paar falschen Tönen nix Schlimmes passiert ist, hab ich auch bestanden *freu* :-).
*hust* Ok, mir ist doch was passiert *g*. Ich hab einen Zettel meiner Noten runtergeschmissen, als ich selbst geblättert hab. Meine liebe Registrantin Christine musste daraufhin über's Pedal krabbeln und sie wiederholen. Zum Glück, als ich grad nur manualiter gespielt hab *g*. Und meine Orgellehrerin und der Prüfer haben's nichtmal gemerkt *kchi*.
Christine hat mir angeboten, nochmal zu registrieren und das Grand Chœur aufzunehmen... Mal schaun, wenn das klappt, werd ich's bloggen ;-).

