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16/07: Läuft.

Hab ich grad ne Glückssträhne? Oder ist das einfach so, wenn man 'n mieses Jahr gehabt hat, dass sich dann mit etwas Anlauf die Erfolge aneinanderreihen?

Ich hab - da ich für meine Orgelprüfung ja eh ein komplettes Programm vorbereiten musste - "nebenbei" noch in Osnabrück die Aufnahmeprüfung für SekII gemacht, da ich das in Münster nicht studieren kann ohne 2-3 weitere Semester zu verlieren. Und obwohl alles gut lief bei der Prüfung, war ich erst durchgefallen (Schweine!). Was war? Man hatte mir einen Prüfungsteil unterschlagen, zu dem ich anscheinend nicht erschienen war. Es stellte sich als ein organisatorischer Fehler heraus, gepaart mit einem kleinen Missverständnis. UND dummer Organisation. Wenn das auch noch einhergeht mit einer nicht nur unfreundlichen, sondern auch inkompetenten Sekretärin, die am ersten Tag nach Versand der Bestehens- bzw. Durchfallbescheinigungen ;-) erstmal grundsätzlich nicht ans Telefon geht, dann werd ich irgendwann sauer und schreib eine lange, detaillierte Beschwerdemail.
Die zog offenbar und man beschloss, dass ich den Prüfungsteil nachholen durfte. "Da Sie die abgelegten Prüfungsteile überdurchschnittlich bestanden haben".

Wie nett. *gg*

Dies geschah am Montag und sieh an - ich bestand. Schön, dass muss jetzt nur noch am Freitag in Dortmund auch klappen... :-)


Zusätzlich sprach mich am Dienstag ein Dozent an, bei dem ich ein Referat über die Frauen Bertolt Brechts gehalten hatte, ob er eine Tabelle/Übersicht/Wasauchimmer von mir in seinem neuen Buch verwenden dürfe. Natürlich unter Angabe des Namens und so weiter. :D :D :D
Besagte Tabelle zeigt eigentlich nur auf, welche längeren Beziehungen der gute Brecht gehabt hat, in welchem Zeitraum diese stattfanden mit besonderen Ereignissen und wieviele er gleichzeitig hatte. (Im Schnitt so 3.)
Gut, dass ich die noch gemacht hab, ich hatte nämlich eigentlich von Anfang an die Idee aber nicht so richtig Zeit dafür und hab sie dann morgens vor dem Referat noch schnell gemacht. Etwas hingeschmiert, aber offenbar reichte das ^^.

Jetzt muss ich nur nochmal über die Tantiemen verhandeln ^^.


Hihi, ich schreib ein Buch :D.

10/07: Done. Sowas von.

Also, die Sache ist die... Vor Chorleitung (siehe 23./24.06.) war ich so nervös, dass ich versucht habe, mich damit zu beruhigen, dass ich mit Orgel einfach eine bessere Note machen würde als in Chorleitung...

Tja, wie soll ich sagen...


Hat geklappt :D.


Prüferin und Lehrerin waren sich darin einig, mir eine 1,0 zu verpassen *ggggg*.

Somit hab ich meine fachpraktische Prüfung jetzt mit 1,3 und 1,0 abgeschlossen, was im Schnitt wohl 1,15 oder 1,2 oder so gibt. Das interessiert meine Bachelor- und später die Master-Note zwar nur geringfügig, mein Selbstbewusstsein dafür aber umsomehr. Erst recht, wenn die Prüferin in der vergangenen Woche jemand anderem keine Eins geben wollte, weil sie der Meinung ist, dass am Institut zu viele Einsen vergeben werden... *freu*

Feiern würd ich jetzt ja gern, leider schreib ich morgen eine Mathe-Klausur und realisier wohl (wie bei Chorleitung) eh erst morgen früh im Bett, was da heute passiert ist. Und WAS da heute passiert ist. Ich bin nämlich während des Spielens immer nervöser geworden, was bei einer Bach-Fuge, die ganz am Ende des Programms stand, nicht soooo von Vorteil ist. Finger und Füße haben sich da zum Teil selbstständig gemacht, aber nie so, dass ich ganz rausgeflogen wäre. Und - ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber - die Bach-Fuge macht einfach Spaß. Vor allem, wenn die richtig ordentlich registriert ist und es am Ende schön kracht. Einfach geil. Na ja, der César Franck zu Beginn lullt sowieso jeden ein, weil der einfach wunderschön ist (besonders das Gerödel für die linke Hand im letzten Satz... NOT! [sprich: "Naaaaaaaaaaaat!"] ;-)) und die Canzona für Violine und Orgel war einfach modern und trotzdem schön.

Nur hab ich jetzt keinen Orgelunterricht mehr bei meiner tollen Ellen :-(.
Aber noch ist nicht Hopfen und Malz verloren, entweder die Uni schenkt mir im Herbst noch 2 Semester Unterricht bei ihr, oder wir müssen das privat klären... Aber ich glaub ganz ohne kann ich nicht *g*.

Haaaaaaaaaaaaaaach. Wie schön, dass die Prüfung vorbei ist.

09/07: Return of the Tremble oder Das Zittern geht weiter

Morgen dann: der zweite und letzte Teil meiner fachpraktischen Prüfung:

Orgel.

Zu hören: César Francks "Prélude, Fugue et Variation" (ähnlich wie noch vorgestern hier), eine Canzona von Heinrich Kaminski für Violine und Orgel und Bachs Präludium und Fuge G-Dur BWV 541.

Um 11 geht's los und ich bin tierisch nervös, freu mich aber auch ein bisschen drauf. Und bin froh, wenn ich's dann hinter mir hab ;-).

Also bitte Daumen drücken... *aufFingerbeiß*

24/06: YEAH!

1,3 :D :D :D

Danke für's Daumendrücken ;-)

23/06: *zitter*

Morgen ist Chorleitungsprüfung. Bitte Daumen drücken (so zwischen 15.30h und 16.30h... Irgendwann dann bin ich dran.)
Danach hab ich dann den ersten Teil meiner fachpraktischen Prüfung hinter mir und in zweieinhalb Wochen folgt Orgel... Nicht, dass ich dann mit meinem Studium fertig wäre, aber nach dem 6. Semester macht man diese Prüfungen für gewöhnlich ;-).

*zitter* Der Tag soll rumgehen :-(.

22/06: Obst ist gesund.

Und sieht auch noch gut aus. Hier eine kleine Anleitung für leckeren Obstsalat ;-).

Man nehme:

- ein paar Erdbeeren:


- einen Apfel:

(Natürlich mit Schale, wir wollen doch die Vitamine. Und Zähne hat ja wohl auch jeder zum Kauen...)

- eine Banane:

("Ooooh... Banana... You're the fruit of my dreams, banana!" Wer erinnert sich nicht an Ankes wunderbare Darbietung auf die Melodie des Kanons "Laura" in Berlin 2007 ;-))

- und ein paar Pflaumen aus dem Glas:

(Ja ok, nicht saisongerecht, aber wann ist denn bitte Bananensaison?)

- und dann einmal kräftig schütteln:


Lecker! Noch etwas leckerererer wird es, wenn man statt Pflaumen Mirabellen nimmt, aber die gab's nur mit Steinen und das ist etwas nervig... Allerdings sieht der Obstsalat dann nicht am nächsten Tag so komisch aus, die Pflaumen färben doch ein bisschen ;-).
Das, was im Hintergrund zu sehen ist, ist übrigens mein chaotischer Schreibtisch und, auf der Heizung, eine selbstgebastelte Schlauchtrompete... Sowas macht man bei uns in der Uni ;-).

Und wo ich grad dabei bin, von meinem studentischen WG-Leben zu berichten, bleibt noch eins zu sagen: Ich liebe diese Stadt. Nicht nur, aber auch deswegen. ;-)

09/05: "War... was das?"

Kann sich noch jemand an diese coole Einslive-Comedy von vor einigen Jahren erinnern? Der "Einslive Radiorätsel". Nach jedem Rätsel tickte ein Wecker¹ und vor der Auflösung fragte jemand: "War... was das?"

Genau das will ich jetzt auch fragen, denn: ich muss zugeben, in letzter Zeit nicht gerade regelmäßig gebloggt zu haben. Das soll sich ändern, aber zuerst nur mit einem kleinen Teaser:




Und nun die Frage:

War... was das?


Und für alle, denen das zu langweilig ist: wenn man das Netz nach dem Einslive Radiorätsel durchstöbert, findet man tatsächlich eines in schriftlicher Form³:

Was haben Jesus von Nazareth, der heilige Stephanus und ein Passat Kombi gemeinsam?


Ticktackticktackticktackticktack... brrrrrrring!

(Lösung ganz unten in diesem Beitrag.)


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¹ ...der mich immer sehr an die Fernsehsendung zu "Wo ist Walter?"² aus meiner frühen Kindheit erinnerte ;-)...

² By the way - Walter trägt für gewöhnlich einen rotweiß-gestreiften Pullover und hat eine Brille, if I remember correctly - und beim Afterglow der letzten Totalnacht sah Bodo Wartke einfach genauso aus...

³ Bitte... Falls jemand da bessere Quellen kennt (am besten auch zum Hören)... sagt sie mir! *fleh*






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ɹǝɹʎʇ-ɹɥǝɯ puıs ǝıs


23/03: Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot. - oder - Was lange währt, wird endlich gut.

Tjaaaaa, es gibt Neuigkeiten. Nachdem ich ja schon vor ein paar Wochen von meinem neuen Job berichtete, haben sich jetzt auch meine anderen beiden Wünsche erfüllt:

Kerstin und ich haben ne Wohnung gefunden und ziehen in anderthalb Wochen um :)

UND

Ich hab nen wunderbaren, tollen, einzigartigen, neuen Freund.

Wobei der gar nicht so "neu" ist, denn wir kennen uns schon ewig ;-).

Ich dachte, das teil ich mal eben mit *ggg*.

Denn ungünstigerweise fahr ich nachher nach Hamburg um von dort aus morgen mit meinem Bruder nach Sardinien zu fliegen. Eine Woche lang. Ich freu mich ja auch drauf, aber nichtsdestotrotz ist das Timing grad extrem ungünstig ;-).

Hihi, mir geht's gut *gggg*.

:-)

08/03: Wie man aus Fröschen Prinzen macht.

Eine Anleitung.

Dank der lieben Esther bin ich in der letzten Woche in den Genuss eines Märchenprinzens gekommen. Denn sie hatte die wunderbare Idee, mir zu meinem Geburtstag nicht nur einen Mann aus Schokolade *gg*, sondern auch einen Frosch zu schenken, der sich mit viel Liebe und gutem Zureden in einen Prinzen verwandelt. Und das ging so:

Man nehme: einen ziemlich grünen Frosch im Glas...:


...befülle selbiges mit Wasser...:


...und warte 10 Minuten. Dann sieht das irgendwann so aus, bzw. sehen tut man nicht mehr so viel...:


...und irgendwann löst sich unser Frosch in Wohlgefallen auf (erste Fetzen sind zu erkennen):


Nun ist es an der Zeit, das Wasser wegzuschütten, damit unser Prinz auch sieht, für wen er ab sofort wachsen und gedeihen soll:


Und damit er das tut, gibt's neues Wasser und der kleine Mann sieht gleich etwas förmiger aus:


Kleiner Standortwechsel, der Rest Froschschale erzeugt eine Art Rasen als Untergrund und unser Märchenprinz beginnt zu wachsen...:


...und zu wachsen (und sich dabei seitlich anzulehnen)...:


...und zu wachsen. Trotzdem hätte ich ihn vielleicht vorher mit Elmex Gelee einreiben sollen, denn dann wäre das hier sicher nicht passiert:


Aber das stört uns gar nicht, denn Prince Charming wächst weiter und weiter bis ich irgendwann das Gefühl habe, das sich nichts mehr tut und stattdessen seine perfekt sitzende Hose etwas ausfärbt (Kunststück nach 2 Tagen unter Wasser):


Was für ein Prachtkerl, nicht wahr? Schade nur, dass er unter Wasser lebt - ...dachte ich mir und schüttete das Wasser weg. Da fuhr der gute vor Schreck erstmal zusammen...:


...und zeigte mir von da an nur noch sein Hinterteil:


Der ist zwar ganz hübsch anzusehen, aber eigentlich doch nicht so ganz das, was ich mir vorgestellt hab. Trotzdem konnte ich mich bislang noch nicht dazu durchringen, Prinz Eisenherz den Laufpass zu geben. Und so verweilt er weiter auf meiner Fensterbank...

26/02: Die starken Drei.

Sowohl beim Putzen nach einer Party als auch, wenn's einem einfach mal nicht so gut geht, eignen sich diese drei jungen Frauen mit ihren Songs besonders gut in der Endlosschleife:

Stefanie Heinzmann - My man is a mean man

Kate Nash - Foundations

Amy Winehouse - Rehab


Das erste dient einfach der guten Laune und frau kann wunderbar beherzt und laut mitsingen. Bei Bedarf kann man sich hier auch den Frust rausschreien ;-).
(Eine angehende Lehrerseele schockt es natürlich jedes Mal auf's Neue, dass sie wirklich "doing what he do" singt... Warum hat ihr das denn keiner vorher gesagt?)

Das zweite bezaubert durch die wunderbare Kate Nash, die der Musikindustrie endlich mal gezeigt hat, dass nicht nur Männer einen britischen Akzent besitzen, sondern tatsächlich auch die Frauen so sprechen. Klingt wunderschön und coole Sprüche hat sie auch noch drauf:

- "Yeah, intelligent input, darlin', why don't you just have another beer, then?"
- You said I must eat so many lemons 'cause I am so bitter. I said: "I'd rather be with your friends, mate 'cause they are much fitter".
;-)

Und das dritte zu guter Letzt versetzt den Körper von ganz allein in rhythmische Bewegungen. Da möchte man doch seine 60ies-CDs wieder auspacken...

Und sollte das nicht der Fall sein, dann bleibt immer noch die Gewissheit, dass Amy Winehouses Probleme garantiert größer sind als meine...